Heute ganz praktische Informationen zur all-round-profit-Pflanze Aloe. Die echte Aloe (weswegen sie ja „vera“ heißt) kommt ursprünglich aus der arabischen Region und kann sich recht gut an verschiedene Verhältnisse anpassen. Sie gehört interessanterweise zur Ordnung der spargelartigen Gewächsen, was man ihr so direkt zwar nicht ansieht, doch ist es so. 😉 Die Blätter sind dickfleischig und ungemein stark angefüllt mit Feuchtigkeit. Man sagt dem enthaltenen Gel nach, dass es sehr reich an allen B-Vitaminen aus dem B-Komplex sei und auch Vitamin C in wirkungsvoller Disis enthalte. Die antibakteriellen und lindernden Eigenschaften bei Haut- und Haarproblemchen werden in diversen Magazinen gepriesen. Laut der pharmazeutischen Zeitung und dem Würzburger Dr. Wilhelm Brodschelm, Apotheker und einer der Hauptverantwortlichen in der Apotheke des Uniklinikums Würzburg, gibt es aber noch keine Untersuchungen, die das alles beweisen. Doch aber nutzen viele Leute gerne das Naturmittelchen und es scheint wie so oft doch bei einigen zu wirken! 

Es kommt hier einfach aufs Ausprobieren an: ganz einfach ist das Gel direkt zu gewinnen. Man schneidet ein Aloe-Vera-Blatt ab, entfernt die ledrig-grüne Oberhaut und schält das glibberig-farblose Gel heraus. Dieses kann man in einer Schale mit einer Kuchengabel zerdrücken und aufrühren und dann auf das Gesicht als Maske auftragen, als Haarkur anwenden, sowie als Aftershave für den Herren, bei Sonnenbrand und Hautirritationen oder als kühlende Augenmaske bei geschwollenen Augen. Überall kann man das schöne Pflänzchen kaufen und auch schnell vermehren. Wer nett zur Aloe Vera ist, erzielt eine wundervolle Blüte, die sehr exotisch  aussieht und somit hat sie gleich dreifachen Nutzen: für Gesundheit, Schönheit und den optischen Genuss😎

  

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