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faster than a cheetah

TRY IT – DO IT

Monat

Oktober 2015

inspirational IV💫

Von der kenianischen Schauspielerin Lupita Nyong’o gibt es einen Ausspruch, der heißt: „do every day one thing that scares you“. Sie hat 2014 eine der Hauptrollen in „12 years a slave“ gespielt und dafür im gleichen Jahr den Oscar bekommen. Das Zitat passt hervorragend zum Tag, denn heute wird der Literaturnobelpreisträger in Stockholm verkündet und man vermutet, dass eine Frauenrechtlerin, die sich für entehrte und entrechtete Frauen in Entwicklungsländern engagiert, die Ausgezeichnete werden könnte. 

Die obige Aussage ist eine ausgezeichnete Gelegenheit, sich zu überlegen, welche Dinge es sind, die einen ganz persönlich erschrecken und die in einem Angst auslösen. Dann kann ich ganz explizit daran arbeiten und exakt das tun, wenn es auch erst schwierig oder gar nicht wichtig erscheint. Der Grund: alles wovor ich Angst habe, ist ein potentielles Risiko und macht schwach und hilflos, weil ich es vermeiden muss. Von daher: Keep doing! Work! 💥

📈neue Ufer!

  
Wegen Erstellung einer neuen, auf dieser Publikation basierenden Entwicklung wird der Veröffentlichungszyklus des Blogs auf einwöchiges Erscheinen umgestellt! Damit gibt es den Blog nun immer Donnerstags! 🎈Bald dann eine ganz neue Innovation! News dazu demnächst! 🎉 

(Bild bearbeitet nach Vorlage von: http://happystampingdesigns.blogspot.com.au/search?updated-max=2011-06-20T16:43:00-04:00&max-results=6&start=72&by-date=false&m=1)

🐱🐣🐇Tierchen und andere Lebewesen

 Heute, am 4. Oktober ist der Welttierschutztag. Dieser wird, so sagt es der Interessierten die Website des deutschen Tierschutzbundes, am für den Heiligen der Tiere, Franz von Assisi, ausgerufen und dieser ist heute. 

Zwar ist es sehr wichtig, auf Elend und Missstände hinzuweisen und alles zu tun, die lieben Tierchfn zu schützen, aber…!

Ist nicht so, dass viele so auf ihrer Tierschutzwelle schwimmen, dass sie nur noch grauenerregende Photos auf Facebook posten und die dutzendste Aktion zugunsten armer, missbrauchter Kreaturen teilen? Schön, dass sie das tun, doch ist der Schutz der Natur im Allgemeinen 🍀🌿🌾 und der der Menschen 👭 eine Sache, die der Aufmerksamkeit genauso, wenn nicht noch mehr bedarf! 

Einseitigkeit und undifferenziertes Denken hat schon immer in die Sackgasse geführt! Von daher: Sie, ich, wir, sind MENSCHEN😊 verhalten wir uns auch so! Human nämlich!

(Quelle des bearbeiteten Bildes: https://www.flickr.com/photos/21431059@N07/2642492146/ )

Schwarz? Weiß? Nein! Grüner 🌱 Tee!

Wichtig ist der grüne Tee genauso wie die Blaubeere für unsere Gesundheit! Auch er wirkt extrem antioxidativ und hilft vor allen Zivilisationskrankheiten zu schützen. Am besten gelingt er, wenn man ihn sehr kurz (etwa 30-40 sec) ziehen lässt und dann den Saft eine ausgepressten Zitrone hinzu gibt. So kann der menschliche Körper die Inhaltsstoffe besser aufnehmen. ☝🏾 Dass er sogar zum Herstellen von Zigaretten taugt, hat laut dem Artikel der „Welt“, den man hier http://www.welt.de/gesundheit/article145196061/Gruentee-ist-gesund-auch-wenn-man-ihn-raucht.html?wtrid=socialmedia.socialflow….socialflow_facebook lesen kann, eine Firma aus den USA für sich nutzbar gemacht und Rauchwaren ohne Nikotin hergestellt. Eine Alternative zum Takak-Rauchkraut und interessant klingt es allemal! 

Dass man das leicht bittere grüne Getränk auch zum Backen hernehmen kann und damit ganz illustre Kekse für die Party zaubern kann, zeigt folgendes recht zügig zu backende Rezept: 🐢🐢

Man geht so vor: 

2 Teelöffel Pulver vom grünen Matcha-Tee und 75 g Puderzucker werden gemischt. Dazu kommt 140 g Butter. Man schlägt alles schaumig. Dann gibt man 250 g Mehl hinzu und mischt das unter. Anschließend kommt noch eine Prise Salz hinein und allem fügt man 2 Eigelbe bei. Schließlich erstellt man mit dem Knethaken einen grünen Teig. Nachdem dieser im Kühlschrank 1 Stunde gekühlt wurde, wellt man ihn aus und sticht Kekse aus. 

Besonders hübsch sind hier Kleeblätter. 🍀 Die fertigen Backwerke gibt man bei 180 Grad für etwa eine Viertelstunde in den vorgewärmten Backofen. Fertig! 😋 (Rezept nach: http://www.kuriositaetenladen.com/2009/06/gruntee-kekse.html?m=1 ). 

Schick präsentierbar sind die Kekse auch mit frischen Blüten aus dem Garten in einer Kontrastfarbe!

Schönen Feiertag! 😎

🔵 as a blueberry

Heute geht es um eine meiner ❤️-Beeren: die Heidelbeere, Blaubeere oder blueberry.  

 
Vaccinium myrtillus, die europäische Heidelbeere, gehört jetzt zu den im Trend stehenden „Superfoods“ und hat enorm viele Vorteile. Bei uns im Handel wird meistens die industriell kultivierte Heidelbeere angeboten, die nicht europäischen, sondern überseeischen Ursprunges ist. Die prallen blauen Beerchen sollen sich positiv auf die Herzgesundheit auswirken, sind für das Gehirn eine der besten Foods 💥, wirken antioxidativ, schützen damit die Zellen und verbessern den Insulinstoffwechsel. Der Hauptvorteil ist die entzündungshemmende Wirkung, die alles oben Genannte beinhaltet. Daher wird die Heidelbeere in der Heilkunde bei allen Arten von Entzündungen eingesetzt, auch also bei Gicht oder rheumatischen Erkrankungen. (z.B. in: http://www.gesundheit.de/lexika/heilpflanzen-lexikon/heidelbeere-anwendung). Sie enthält etwa 10% Gerbstoffe und ist damit adstringierend, das heißt zusammenziehend, was den Effekt hat, die Gefäße zusammenzuziehen und damit vor dem Eindringen von Bakterien und Pilzen schützt, sowie auch das Austreten von Flüssigkeiten verhindert. Dadurch ist also die Heidelbeere auch blutstillend. Das Tolle ist aber zu guter Letzt: sie schmeckt einfach unvergleichlich gut! 😋 Immerhin kann man Blaubeeren das ganze Jahr, wenn auch nicht ganzjährig aus der Region, im Handel und sogar bei jedem Discounter kaufen. Wer befürchtet, den Fungiziden und Herbiziden aus der industriellen Erzeugung zum Opfer zu fallen, soll die Beeren einfach mit mildem Spüli und warmem Wasser gründlich waschen und schon hat man superleckere Superbeeren und zwar ganzjährig! 😊

🌱🌱🌱Aloe for beauty

Heute ganz praktische Informationen zur all-round-profit-Pflanze Aloe. Die echte Aloe (weswegen sie ja „vera“ heißt) kommt ursprünglich aus der arabischen Region und kann sich recht gut an verschiedene Verhältnisse anpassen. Sie gehört interessanterweise zur Ordnung der spargelartigen Gewächsen, was man ihr so direkt zwar nicht ansieht, doch ist es so. 😉 Die Blätter sind dickfleischig und ungemein stark angefüllt mit Feuchtigkeit. Man sagt dem enthaltenen Gel nach, dass es sehr reich an allen B-Vitaminen aus dem B-Komplex sei und auch Vitamin C in wirkungsvoller Disis enthalte. Die antibakteriellen und lindernden Eigenschaften bei Haut- und Haarproblemchen werden in diversen Magazinen gepriesen. Laut der pharmazeutischen Zeitung und dem Würzburger Dr. Wilhelm Brodschelm, Apotheker und einer der Hauptverantwortlichen in der Apotheke des Uniklinikums Würzburg, gibt es aber noch keine Untersuchungen, die das alles beweisen. Doch aber nutzen viele Leute gerne das Naturmittelchen und es scheint wie so oft doch bei einigen zu wirken! 

Es kommt hier einfach aufs Ausprobieren an: ganz einfach ist das Gel direkt zu gewinnen. Man schneidet ein Aloe-Vera-Blatt ab, entfernt die ledrig-grüne Oberhaut und schält das glibberig-farblose Gel heraus. Dieses kann man in einer Schale mit einer Kuchengabel zerdrücken und aufrühren und dann auf das Gesicht als Maske auftragen, als Haarkur anwenden, sowie als Aftershave für den Herren, bei Sonnenbrand und Hautirritationen oder als kühlende Augenmaske bei geschwollenen Augen. Überall kann man das schöne Pflänzchen kaufen und auch schnell vermehren. Wer nett zur Aloe Vera ist, erzielt eine wundervolle Blüte, die sehr exotisch  aussieht und somit hat sie gleich dreifachen Nutzen: für Gesundheit, Schönheit und den optischen Genuss😎

  

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